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Inflation als Konsequenz einer groß angelegten Weltneuordnung

Von   /   17. Januar 2017

Donald Trump ist noch nicht im Amt und hat doch schon mehr Vertrauen verloren als gewonnen. Ihn vereint der Schulterschluss mit Theresa May, bzw. mit Boris Johnson.

Während Trump weiter im Schussfeld der US Medien, des eigenen Geheimdienstes und der Kongressmitglieder liegt, traut sich Theresa May ihren Plan die EU zu verlassen auf den Tisch zu legen.

Beide pokern und hoffen ihren politischen Plan nach den Wahlen in den Niederlanden (März) und im April in Frankreich leichter durchsetzen zu können.

Bis dahin wird geblufft was das Zeug hält, um die Finanzmärkte in die „gewollte Richtung“ zu treiben.

Großbritannien und die USA brauchen zuerst eine schwache Währung,  um Investitionen ins Land zu locken.

Dazu kommen die Rahmenbedingungen  des Steuerdumpings. Damit wird erreicht,  Investitionen dauerhaft zu binden.

So will man vermeiden in Zukunft kleiner zu werden, denn Handels-und Leistungsbilanz müssen dringend verbessert werden.

Wenn das alles klappt, wird das wichtigste Ziel sein, die Währungsparitäten zu halten. Das ist für Großbritannien noch wichtiger als für die EU.

Damit ist die Ausgangslage klar: Die Inflation des Geldes wird in den Ländern zunehmen, wo die Makroökonomie Anreize schafft.

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