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Studie zu Flüssiggas als Heizenergie

Von   /   29. September 2017

Studie zu Flüssiggas als Heizenergie: weniger Kohlenmonoxid, Stickoxide und Staub

Flüssiggas punktet gegenüber anderen leitungsunabhängigen Heizenergien durch niedrigere Schadstoffwerte – so lautet das Ergebnis einer Studie der Universität Stuttgart im Auftrag des DVFG.

Jenseits des Erdgas- und Fernwärmenetzes bieten sich moderne Flüssiggas-Heizungsanlagen damit als emissionsarme Alternative zu Öl- und Pelletheizungen an.

Für die Studie des Instituts für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) der Universität Stuttgart wurden mit Flüssiggas betriebene Heizungsanlagen unter praxisnahen Bedingungen auf ihre Kohlenmonoxid-, Stickoxid- und Staubemissionen hin untersucht.

 

Anschließend verglichen die Wissenschaftler die Daten mit Ergebnissen früherer Untersuchungen zu Heizöl- und Pelletkesseln.

 

Ihr Fazit: Die Flüssiggasgeräte emittierten 20- bis 100mal weniger Kohlenmonoxid als Pelletkessel; der Emissionsfaktor für Staub war um das mehr als 1.400-Fache verringert. Im Vergleich zu Heizölanlagen fielen die Stickoxidemissionen bei den mit Flüssiggas betriebenen Heizungen um rund 40 Prozent niedriger aus.

Der DVFG hatte das Gutachten in Auftrag gegeben, weil öffentlich zugängliche Daten zum Emissionsverhalten von Gasheizungen im Betrieb

mit Flüssiggas bislang fehlten.

Die IFK-Studie schließt damit eine wichtige Lücke und beziffert erstmals den wertvollen Beitrag, den Flüssiggas als Heizenergie zur Luftreinhaltung leisten kann.

Die IFK-Studie steht auf der Website des DVFG zum Download bereit.

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